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Dietkirchener Hof

Dietkirchener Hof - Foto: Fotostudio Querbach

Historisches

Seit 1113 ist das Stift Dietkirchen in Urfeld als Grundherr urkundlich nachzuweisen. Als solches besaß es dort auch einen Fronhof. Diese Funktion nahm der "Dietkirchener Hof" ein. Der älteste noch erhaltene Teil der ehemaligen Hofanlage ist das Wirtschaftsgebäude mit dem Wappen der Äbtissin Maria Theresia Philippine von Gymnich zu Gymnich aus dem 18. Jh. Das Wohnhaus stammt aus dem 19. Jh.

1933 bis 1939 diente der Hof als Ausbildungsstätte (Kibbuz Bamaaleh) für Juden, die nach Palästina auswandern wollten. Nach 1945 residierten hier u.a. Botschafter verschiedener Länder, zuletzt bis 1999 der schwedische Botschafter Mats Hellström.


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