Unternehmer-Frühstück


Juli 2017: Wie kann ich die Gesundheit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern?

Unternehmerfrühstück im Wesselinger Krankenhaus
"Gesundheit" war diesmal das Thema beim Wesselinger Unternehmerfrühstück; Bürgermeister Erwin Esser hatte dazu als Referenten Michael Bode von "VisionGesund" eingeladen. Gastgeberin war die kaufmännische Direktorin des Wesselinger Krankenhauses, Alexandra Krause.

Führungskräfte müssen Gesundheit vorleben

Wesselinger Unternehmen trafen sich im Dreifaltigkeits-Krankenhaus

Über 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Wesseling konnte Bürgermeister Erwin Esser zum "Unternehmer-Frühstück" begrüßen. Gastgeber war dieses Mal das Wesselinger Krankenhaus. Alexandra Krause, kaufmännische Direktorin, stellte die Spezialabteilungen des Krankenhauses vor, die zum Teil überregionale Bedeutung haben.

Bürgermeister Erwin Esser erläuterte kurz, wie wichtig das Thema "Gesundheit" in Wesseling ist. Neben dem ausgezeichneten Krankenhaus und der privaten Fachklinik "Gezeiten Haus" hat Wesseling zahlreiche Facharztpraxen, Therapie- und Sporteinrichtungen. Und alle zwei Jahre richtet die Stadt die "Gesundheitsmesse" aus – dieses Jahr am 29. Oktober.

Natürlich trägt jeder Einzelne die Eigenverantwortung für seine Gesundheit, aber oftmals ist eine Unterstützung – beispielsweise durch den Arbeitgeber – eine wichtige Ergänzung. Wie Arbeitgeber die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz konkret fördern können, erläuterte Referent Michael Bode von VisionGesund – Gesellschaft für betriebliches Gesundheitsmanagement mbH, an vielen konkreten Beispielen.

Er betonte, dass vor der Einführung gesundheitsfördernder Maßnahmen in einem Betrieb die Einbindung der Belegschaft der wesentliche Faktor sei. Gesundheitsaffine Kolleginnen und Kollegen könnten beispielweise als Multiplikatoren dienen und das Thema "Gesundheit" im Betrieb voranbringen. Die Geschäftsführung müsse außerdem "Gesundheit" vorleben und auch die Führungskräfte müssten vom Gesundheitsmanagement überzeugt sein. Michael Bode wies auch darauf hin, dass Betriebliches Gesundheitsmanagement nur dann wirklich erfolgreich durchgeführt werden könne, wenn die Grundstimmung im Unternehmen in Ordnung sei und es eine gute interne Kommunikation gebe.

Neben den gesundheitsfördernden Maßnahmen, die das Arbeitsschutzgesetz vorgibt, ist eine Befragung der Belegschaft am wichtigsten. Der Referent und die teilnehmenden Wesselinger Unternehmen trugen viele Beispiele aus der Praxis zusammen: ein "Tag der Gesundheit", Entspannungskurse während der Arbeitszeit, Bewegung in der Mittagspause, Lauftreffs, "1.000 Treppenstufen", "10.000 Schritte am Tag", Ernährungsberatung durch Externe, Arbeitsplatzergonomie, "Job-Rad-Angebot" oder spezielle Gesundheitschecks.


April 2017: Entwicklungen in der Innenstadt

Unternehmen trafen sich beim Optivita-Pflegedienst

Über 50 Unternehmerinnen und Unternehmer durfte Bürgermeister Erwin Esser zum "Unternehmer-Frühstück" begrüßen. Gastgeber war dieses Mal Konstantin Schainski von der Optivita GmbH für Ambulante Alten- und Krankenpflege, die ihre neuen Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße bezogen haben. Mittlerweile beschäftigt der Pflegedienst 57 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bürgermeister Erwin Esser berichtete zunächst über den Stand aktueller Entwicklungen in der Wesselinger Innenstadt – wie beispielsweise über die beantragten Fördermittel zum Umbau des Tunnels und des Bahnhofsgebäudes sowie über die geplante Vermarktung des städtischen Grundstücks an der Wilhelm-Rieländer-Straße, um dort weiteren Einzelhandel anzusiedeln. Er informierte auch über das Citymanagement Wesseling und den Innenstadtverein Wesseling e.V..

Das Wohnbauprojekt "Rheintal-Quartier", welches am Westring geplant ist – auch bekannt unter dem Namen „CORA-Gelände" - wurde von Nina Reiter, Geschäftsführerin der Bernd-Reiter-Gruppe ausführlich vorgestellt. Der Investor, der seit über 30 Jahren große Wohn-Projekte in Köln und Umgebung realisiert, plant in Wesseling ca. 450 neue Wohneinheiten. Die insgesamt 25 Baukörper unterschiedlichster Art und Größe sollen in sechs Bauabschnitten zwischen 2017 und 2021 entstehen.

Wert wird im neuen "Rheintal-Quartier" auf ein lebenswertes Umfeld gelegt. So bleiben 56 Prozent der gesamten Fläche als Grünfläche bzw. Freifläche erhalten, wodurch der Quartiersgedanke gestärkt werden soll. Und auf Garagendächern wird das Projekt "Urban Gardening" realisiert. Zurzeit werden für alle Gebäudetypen zusammen die Bauanträge vorbereitet. Wahrscheinlich können erste Bauarbeiten ab September beginnen, so dass bis Februar 2018 die Erschließung fertig sein kann. Der erste Bauabschnitt soll planmäßig Ende 2018 abgeschlossen sein.

Bürgermeister Erwin Esser ist sich sicher: "Dieses Bauprojekt wird positive Auswirkungen auf die Lebendigkeit der Innenstadt und auf die Attraktivität Wesselings als Wohnstandort haben."


November 2016: Fachkräfte finden

Über 70 Unternehmen bei der Fa. Poensgen zu Gast

"Wie finde ich weiterhin Fachkräfte und wer kann mich bei der Suche unterstützen?", das war die Frage, die beim Unternehmer-Frühstück mit Wesselinger Unternehmen und Experten diskutiert wurden.

Über 70 Unternehmerinnen und Unternehmer durfte Bürgermeister Erwin Esser zum mittlerweile siebten „Unternehmer-Frühstück“ begrüßen. Gastgeber waren dieses Mal Hans-Paul und Christian Poensgen, Geschäftsführer der Firma Poensgen Städtereingung GmbH, die in Berzdorf mit über 100 Mitarbeitern angesiedelt ist. Sie stellten die Räumlichkeiten und luden zum Frühstück ein.

Bürgermeister Erwin Esser berichtete zunächst über den Stand aktueller Entwicklungen in Wesseling – wie beispielsweise über das geplante Wohnbauprojekt „Rheintal-Quartier“ am Westring, wo ab 2017 über 450 Wohneinheiten entstehen.

Schwerpunktthema des Unternehmer-Frühstücks war dieses Mal die Fachkräfte-Problematik. Moderator Thorsten Zimmermann, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Rhein-Erft, begrüßte zu dem Thema Experten, die nach einer kurzen Vorstellungsrunde den Unternehmerinnen und Unternehmern für individuelle Fragen zur Verfügung standen: Yasemin Yildiz von der Fachkräfteberatung der IHK Köln - Geschäftsstelle Rhein-Erft, Norbert Hütten vom Unternehmensservice der Handwerkskammer Köln und Josef Langen vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur Brühl. Zum Spezialthema „Flüchtlinge als Arbeitnehmer“ stand Matthias Nink von der IHK- Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung als Ansprechpartner zur Verfügung.

In der gemeinsamen Diskussionsrunde wurden zentrale Probleme und mögliche Lösungswege angesprochen. Um Nachwuchs besonders im Handwerk zu finden, muss stärker als bisher der Kontakt zu Abiturienten und Studenten bzw. Studienabbrechern gesucht werden. Fehlende Qualifikationen von Bewerbern können ggf. durch Unterstützungsprogramme der Arbeitsagentur nachgeholt werden. Hervorgehoben wurde die Bedeutung der Ausbildung im eigenen Betrieb zur optimalen Nachwuchssicherung. Wichtig für die Weitergabe des Know-hows der älteren Mitarbeiter ist beispielsweise das Einrichten von generationsübergreifenden Teams. Alle diese Themen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann beim zwanglosen Austausch vertiefen.

Die Veranstaltungsreihe "Unternehmer-Frühstück" wird gemeinsam veranstaltet von der Wirtschaftsförderung der Stadt Wesseling, der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft, der IHK zu Köln - Zweigstelle Rhein-Erft, dem IHK-Wirtschaftsgremium Wesseling, der DEHOGA Nordrhein, dem Handelsverband NRW Aachen-Düren-Köln und der Werbegemeinschaft Wesselinger Wirtschaft und Handel.


Mai 2016: Handel im Wandel

Wesselinger Unternehmen trafen sich im Autohaus Horn

Foto (von links): Bürgermeister Erwin Esser, Geschäftsführer Jörg Hamel vom Handelsverband, Dirk Horn vom Autohaus Rolf Horn.

Über 60 Unternehmerinnen und Unternehmer durfte Bürgermeister Erwin Esser zum mittlerweile sechsten "Unternehmer-Frühstück" begrüßen. Gastgeber war Dirk Horn vom Autohaus Rolf Horn GmbH, der seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, zum Frühstück einlud und seine Unternehmensgruppe vorstellte.

Schwerpunkthema des Unternehmer-Frühstücks war dieses Mal der Strukturwandel im Handel.

Bürgermeister Erwin Esser informierte über den Stand aktueller Entwicklungen in Wesseling, die den Handel der Stadt positiv beeinflussen werden. "Für die Entwicklung in der Innenstadt ist das geplante Neubaugebiet "Westring-Quartier" direkt neben der Fußgängerzone und mit über 400 Wohneinheiten von zentraler Bedeutung", betonte Erwin Esser. Auch der gewünschte Umbau des Bahnhofs zum Bürgerbahnhof kann viele Bürgerinnen und Bürger in die Innenstadt holen. Mehr Menschen in der Innenstadt bedeutet dann mehr Kaufkraft. Allerdings muss es der Handel vor Ort auch schaffen, diese Kaufkraft in Wesseling zu halten.

Wichtig sei es für den Handel in Wesseling, dass weitere Handelsflächen in zentraler Lage geschaffen werden. Interessant sei beispielsweise die Bebauung des städtischen Grundstücks an der Wilhelm-Rieländer-Straße in direkter Nachbarschaft zur Fußgängerzone. Gespräche mit Investoren werden seit einiger Zeit geführt. Erwin Esser: "Die Innenstadt liegt mir sehr am Herzen und ich habe sie zum Schwerpunktthema der Wirtschaftsförderung gemacht. Wirtschaftsförderung, Citymanagement und Innenstadtverein arbeiten eng zusammen."

Jörg Hamel, Geschäftsführer des Handelsverbandes NRW Aachen Düren Köln e.V., referierte über die allgemeinen Herausforderungen für den stationären Einzelhandel und bezog sich auch auf die Situation in Wesseling. Diese ist aufgrund der Nähe zu den Metropolen Köln und Bonn besonders schwierig. Zumal Wesseling für Filialisten zu klein ist und aktuell auch keine großen Ladenflächen in guter Lage frei sind. Der Branchenmix ist dadurch nicht zufriedenstellend.

Hinzu kommt die Konkurrenz durch den Online-Handel, der grundsätzlich den stationären Handel vor neue Herausforderungen stellt. Der Anteil des Online-Handels beträgt in manchen Branchen bis zu 20 Prozent. Das Informations- und Kaufverhalten hat sich durch das Internet stark geändert. Der stationäre Einzelhandel sollte auf jeden Fall auch im Internet vertreten sein.

Die Probleme im Handel sind aber nicht Wesseling-spezifisch. Denn grundsätzlich geben die Menschen weniger Geld im Einzelhandel aus. Dadurch sinkt die Kundenfrequenz in allen Innenstädten – egal ob groß oder klein. Wobei alle Städte unter 50.000 Einwohner – so eben auch Wesseling – die größten Probleme haben: Leerstände, Mietverfall und Trading Down-Effekte treten ein.

Vorteil der kleinen Städte ist allerdings, dass tagtäglich viele Bürgerinnen und Bürger für die Lebensmittelversorgung in die Innenstadt kommen. Diese Kunden müssen animiert werden, auch alle anderen Einkäufe in ihrer Innenstadt zu tätigen.

Es ist deshalb besonders wichtig, die Wünsche der Kunden aufzunehmen, den Spaß am Einkaufen zu wecken und auch neue Wege im Einzelhandel vor Ort zu gehen. Studien belegen, dass der Kunde ein Kauf-Erlebnis braucht – die richtige Ansprache ist also wichtig. Persönliche Kundenberatung ist dabei von besonderer Relevanz. Das ist der große Vorteil des Einzelhandels; denn trotz aller Probleme im Handel ist die Zahl der Fachkräfte und Vollzeitstellen konstant geblieben. Durch Fachkompetenz und Beratung ist der stationäre Handel sehr gut aufgestellt und dem Online-Handel überlegen.

Die Innenstädte müssen attraktiv sein, müssen anlocken, um die Kunden länger in der Stadt zu halten. Erreicht werden kann das beispielsweise durch ein hübsches und sauberes Stadtbild, gemeinsames Auftreten der Händler, interessante Feste oder Märkte, ansprechende Gastronomie, eine gute Erreichbarkeit, besondere Service- oder Bonus-Leistungen oder einheitliche Öffnungszeiten.

Jörg Hamel rief eindringlich alle anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer auf, sich für ihre Innenstadt in Wesseling zu engagieren: "Es lohnt sich, zu kämpfen und alles zu versuchen!". Denn eine attraktive und lebendige Innenstadt ist ein wichtiger Standortfaktor und kann beispielsweise für die Gewinnung von Fachkräften relevant sein. Die regionale Verbundenheit aller Wesselingerinnen und Wesselinger mit ihrer Innenstadt muss gestärkt werden.


September 2015: Der Immobilienmarkt in der Region

Gute Chancen für die Entwicklung der Stadt

Auch beim fünften Unternehmer-Frühstück morgens um acht Uhr war das Interesse groß: Bürgermeister Erwin Esser (Mitte) mit Gastgeber Frank Machts u.a.
Auch beim fünften Unternehmer-Frühstück morgens um acht Uhr war das Interesse groß: Bürgermeister Erwin Esser (Mitte) mit Gastgeber Frank Machts (2. v. lks.), dem Referenten der Kreissparkasse Köln, Matthias Wirtz (3. v. lks.) sowie den Organisatoren des Unternehmer-Frühstücks.

Fünftes Unternehmer-Frühstück – Diesmal bei Party Machts im Gewerbegebiet Rheinbogen

Der Titel war bewusst provokant gewählt: "Wesseling: Schlusslicht oder Geheimtipp?", zu diesem Thema referierte Matthias Wirtz, Leiter Research KSK-Immobilien, beim fünften Unternehmer-Frühstück, das diesmal im Gewerbegebiet Rheinbogen, bei Party – Service Machts, stattfand. Und das Interesse, aus kompetenter Hand etwas über den Immobilienmarkt in der Region und die Entwicklung in Wesseling zu erfahren, war groß: Bürgermeister Erwin Esser konnte hierzu über 75 Wesselinger Unternehmerinnen und Unternehmer begrüßen, so viele wie noch nie.

Nach der Vorstellung des Gastgebers – das Unternehmen Machts wurde 1998 in Urfeld als Party-Service gegründet, 2009 erfolgte der Umzug in das Gewerbegebiet Rheinbogen und der dazugehörige Event-Raum ist eine hervorragende Ergänzung des Angebotes – referierte der Experte der Kreissparkasse Köln zur Immobilienentwicklung. Wirtz stellte klar, dass Wesseling – da Köln und Bonn die Nachfrage nicht mehr befriedigen können – eine gute Alternative für viele sei, die ein Haus oder eine Wohnung zu bezahlbaren Preisen suchen würden. Wesseling sei kein Schlusslicht, sondern bewege sich im Preisniveau im Durchschnitt der linksrheinischen Kommunen – die beiden Großstädte natürlich ausgeschlossen. Zudem befinde sich die Stadt am Rhein in der Wachstumsregion Rheinland; es sei daher wichtig, für Wesseling zu werben, neue Impulse zu schaffen. Durch seine günstige Lage und das günstige Preisniveau habe Wesseling gute Chancen für seine Entwicklung.

Die Veranstaltungsreihe "Unternehmer-Frühstück" wird gemeinsam veranstaltet von der Wirtschaftsförderung der Stadt Wesseling, der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft, der IHK zu Köln – Zweigstelle Rhein-Erft, der DEHOGA Nordrhein, dem Einzelhandelsverband Aachen-Düren-Köln und der Werbegemeinschaft Wesselinger Wirtschaft und Handel.

Bürgermeister Erwin Esser: "Mit diesen Treffen hat die Stadt ein Forum für Wesselinger Unternehmer geschaffen, in dem sie über aktuelle Themen und über andere Unternehmen am Ort informiert werden. Der heutige Morgen hat deutlich gemacht, dass wir jetzt eine gute Chance haben, Wesseling voran zu bringen".


Das "Unternehmer-Frühstück" für alle Wesselinger Gewerbetreibenden fand erstmals Ende 2013 statt und wird drei- bis viermal jährlich zu unterschiedlichsten Themen und an unterschiedlichen Orten in Wesseling durchgeführt.

Die Veranstaltung wird von der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft, der IHK zu Köln – Zweigstelle Rhein-Erft, der DEHOGA Nordrhein, dem Einzelhandelsverband Aachen-Düren-Köln, der Werbegemeinschaft Wesselinger Wirtschaft und Handel und der Wirtschaftsförderung der Stadt Wesseling gemeinsam veranstaltet.

Dieses Frühstück ist als Forum für Wesselinger Unternehmen gedacht, in dem sie über wichtige und aktuelle Themen informiert werden und sich untereinander austauschen können.

Nähere Informationen oder Meldung von Themenwünschen bei Ulrike Belling, Stadt Wesseling, Telefon 02236 / 701-475 oder per Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik.

Hier finden Sie die Informationen zu den bereits durchgeführten Veranstaltungen:


Mai 2015: Mindestlohn – Wo drückt der Schuh?

Über 50 Wesselinger Unternehmerinnen und Unternehmer konnte Bürgermeister Erwin Esser begrüßen. Diesmal fand es in Berzdorf statt: die Firma Schwartmanns Maschinenbau GmbH hatte zum Frühstück geladen. Nach einer kurzen Unternehmensvorstellung des Weltmarktführers für Isoliermaschinen gab es Informationen zum Mindestlohn. Referent Dr. Ulrich Sittard von der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer in Köln beschäftigt sich intensiv mit dem neuen Mindestlohngesetz (MiLoG).

Das Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie kurz Tarifautonomiestärkungsgesetz, ist am 16. August 2014 in Kraft getreten. Das Gesetz beinhaltet in erster Linie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns, kurz auch Mindestlohngesetz (MiLoG) genannt, das den flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde seit dem 1. Januar 2015 regelt.

Den Gesetzestext finden Sie hier.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im Internet viele Informationen zum Mindestlohn hinterlegt.


Januar 2015: Internet / Social Media

Auch beim dritten Unternehmer-Frühstück war das Interesse groß: Über 50 Wesselinger Unternehmerinnen und Unternehmer konnte Bürgermeister Erwin Esser bei der Firma "Amtra Mobilraum GmbH" begrüßen, die diesmal als Gastgeber fungierte. Die Referentin Dr. Susanne Hartmann, Pressesprecherin der Industrie- und Handelskammer zu Köln, gab Tipps zum Einsatz von Social Media und Christian Helleken, Niederlassungsleiter der "Amtra GmbH", führte die Besucher durch das Unternehmen.

Nachdem Bürgermeister Erwin Esser seine Ziele für den Wirtschaftsstandort Wesseling vorgestellt hatte, erläuterte Dr. Susanne Hartmann, wie auch kleine und mittlere Unternehmen die neuen Medien sinnvoll für sich nutzen können. Es folgte ein reger Austausch untereinander, wobei auch individuelle Fragen direkt vor Ort geklärt werden konnten.

Die wichtigsten Tipps von Frau Dr. Hartmann für kleinere Unternehmen zum Einstieg in die neuen Medien finden Sie im Folgenden zusammengefasst.

Immer aktuelle News und Wissenswertes zum digitalen Wandel:

Die Initiative "Digital Cologne" der IHK Köln bietet auf einem Themenportal und Blog immer aktuelle Expertenbeiträge zu Digitalisierungsthemen, ab Frühjahr auch mit Veranstaltungen im "Digital Talk" und "Digital Lab": www.digitalcologne.de, dort auch Termine für die neuen Formate.

Gute Zusammenfassung für den Einstieg und Praxistipps:

Praxisleitfaden Social Media für den Mittelstand, IHK Düsseldorf, auf www.duesseldorf.ihk.de zum Download, einfach "Praxisleitfaden Social Media" in die Suche eingeben.

Blogs mit vielen Praxistipps für den Einstieg:

- "In Sachen Kommunikation" von Annette Schwind, www.schwindt-pr.com/blog

- PR-Doktor, Unternehmenskommunikation im digitalen Wandel, Kerstin Hoffmann, www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor

Die ersten Schritte – So können Sie anfangen!

  1. Internetseite aktualisieren – Mobil? Kontaktinfos schnell zu finden? Kompatibel für mobile Geräte?
  2. Visitenkarten im Netz anlegen und in Besitz nehmen – Google Places, Yelp, Branchenplattformen
  3. Zuhören auf den großen Plattformen im Netz und in Foren – wo werden Ihre Themen besprochen? Wie tritt die Konkurrenz auf? Wer spricht über Sie? Welche Blogs sind relevant?
  4. Öffentliches Erscheinungsbild und Netz-Erscheinungsbild strategisch angleichen – ist Ihr Profil kontingent und authentisch? Sind Sie im Netz und analog eine „Marke“? Was macht Sie für die unterschiedlichen Zielgruppen interessant, ist story telling eine Option?
  5. Definieren Sie Ihre Ziele – neue Zielgruppen? Näher an den Kunden? Dialog oder Crowdsourcing? Recruiting? Promotion? CRM?
  6. Planen Sie Ihre Zeit und Ressourcen – Monitoring betreiben mit Webstatistik und Google Alerts, Konkurrenzbeobachtung, Umgang der Mitarbeiter mit Social Media über Guidelines regeln, u.U. Budget für Werbung einplanen

Falls Sie Unterstützung zum Thema "Internet / Neue Medien" benötigen, können Sie sich für eine kostenlose Beratung wenden an: IHK Köln, Dieter Schiefer, geschützte E-Mail-Adresse als Grafik


Februar 2014: Bessere Breitbandversorgung für Wesselinger Betriebe - Vorteile durch den Glasfaserausbau von RWE und NetCologne

Vertreter der Firmen NetCologne und RWE/Westnetz erläuterten den Glasfaser-Ausbau in Wesseling und stellten die Vorteile für die Breitband-Versorgung der Wesselinger Gewerbebetriebe dar. Nach einer kurzen Einführung konnten individuelle Fragen geklärt werden.


Dezember 2013: Fördermöglichkeiten

Claudia Rettschlag von der Regionalagentur Region Köln informierte über die beiden Förderprogramme "Potentialberatung" und "Bildungsscheck". Astrid Steil-Müller als Ansprechpartnerin der Arbeitsagentur stellte weitere Förderangebote vor.


Kontakt

Stadt Wesseling
- Der Bürgermeister-
Alfons-Müller-Platz
50389 Wesseling

Ansprechpartner/in

Peter Adolf
Telefon: 02236/701-254
Telefax: 02236/701-406

Ulrike Belling
Telefon: 02236/701-475
Telefax: 02236/701-6475

Öffnungszeiten

Allgemeine Öffnungszeiten:

Montag:
07:30 Uhr - 16:00 Uhr

Dienstag:
07:30 Uhr - 18:00 Uhr

Mittwoch:
07:30 Uhr - 13:00 Uhr

Donnerstag:
07:30 Uhr - 16:00 Uhr

Freitag:
07:30 Uhr - 12:30 Uhr

Öffnungszeiten Bürgeramt

Montag:
07:30 Uhr - 16:00 Uhr

Dienstag:
07:30 Uhr - 13:00 Uhr
14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Mittwoch:
07:30 Uhr - 13:00 Uhr

Donnerstag:
07:30 Uhr - 13:00 Uhr
14:00 Uhr - 16:00 Uhr

Freitag:
07:30 Uhr - 12:30 Uhr