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Stadt Wesseling

12.04.2022: Landtagswahl: Wahlbüro öffnet am 13. April

Am Sonntag, den 15. Mai, finden die Wahlen zum 18. nordrhein-westfälischen Landtag statt. In Wesseling sind rund 25.100 Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt.

Wahlberechtigte, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten bis zum 24. April eine Wahlbenachrichtigung. Wer bis dahin keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte sich im eigenen Interesse ab dem 25. April beim Wahlbüro melden und die Eintragung überprüfen lassen.

Wer am Wahltag nicht persönlich im Wahlraum die Stimme abgeben kann oder möchte, kann per Briefwahl wählen.

Ab Mittwoch, den 13. April, ist das Wahlbüro im Neuen Rathaus, Erdgeschoss, Zimmer 25, zu folgenden Zeiten geöffnet:

Montag: 07.30 – 13 Uhr und 14 – 16 Uhr

Dienstag: 07.30 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr

Mittwoch: 07.30 – 13 Uhr

Donnerstag: 07.30 – 13 Uhr und 14 – 16 Uhr

Freitag: 07.30 – 12.30 Uhr

Telefonisch ist das Wahlbüro in dieser Zeit unter den Rufnummern 02236/701-372 und -373 erreichbar.

Ab dem 13. April können die Unterlagen für die Briefwahl bei der Stadt Wesseling beantragt werden. Der Antrag kann grundsätzlich schriftlich, per E-Mail oder mündlich gestellt werden. Eine telefonische Antragstellung ist nicht zulässig. Auf der Website der Stadt Wesseling (www.wesseling.de) besteht auch die Möglichkeit, den Antrag online zu stellen. Die Sonderseiten mit allen Informationen zu den Landtagswahlen sind direkt auf der Startseite verlinkt.

Statistik

IT.NRW hat die Stimmbezirke 15 (Städt. Kita Wilde Wiese, Im Stockental 24) und 19 (Brigidaschule, Hauptstraße 101) für die repräsentative Wahlstatistik ausgewählt. Wählerinnen und Wähler erhalten daher am Wahlsonntag in den jeweiligen Wahlräumen dieser Stimmbezirke Stimmzettel mit dem Aufdruck von Unterscheidungsmerkmalen nach Geschlecht und Geburtsjahrgängen ausgehändigt. Die Auswertung erfolgt nicht am Wahlsonntag, sondern erst später durch IT.NRW. Das Wahlgeheimnis bleibt gewahrt. Alle betroffenen Wahlberechtigten werden auch auf der Wahlbenachrichtigung über die repräsentative Wahlstatistik informiert. Die Briefwahl ist davon nicht betroffen. Wer also nicht an der Wahlstatistik teilnehmen möchte, hat die Möglichkeit, vorab per Briefwahl zu wählen.

Außerdem findet am Wahlsonntag im Stimmbezirk 1 (Johannes-Gutenberg-Schule, Gartenstraße 14) und im Stimmbezirk 6 (Städt. Kita Am Rheinbogen, Taunusstraße 1) im Rahmen der Wahlberichterstattung von Infratest dimap für die ARD sowie im Stimmbezirk 4 (Goetheschule, Wilhelmstraße) im Rahmen der Wahlberichterstattung der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF eine Wahltagsbefragung statt. Vor den jeweiligen Wahlräumen werden die Wählerinnen und Wähler gebeten, anonym einen kurzen Fragebogen zu ihrer Stimmabgabe auszufüllen. Nach der Auszählung der Stimmen melden Infratest dimap und die Forschungsgruppe Wahlen die Ergebnisse in die Fernsehstudios von ARD und ZDF. Diese Informationen bilden die Basis für Prognosen und Hochrechnungen am Wahlabend.

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Bildnachweise

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