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29.07.2019: Klimaschutzpreis 2019: Preisgelder von insgesamt 2.500 Euro für drei Kitas

29.07.2019: Klimaschutzpreis 2019: Preisgelder von insgesamt 2.500 Euro für drei Kitas

Kitas Wilde Wiese (1. Preis), Rheinbogen (2. Preis) und Villa Kunterbunt (3. Preis) auf dem Podium.

Auch in diesem Jahr haben die Stadt Wesseling und die innogy wieder gemeinsam einen Klimaschutzpreis ausgelobt. Unter den zahlreichen Bewerbungen haben diesmal die Kitas alle Plätze auf dem Podium abgeräumt. Als Preisgeld vergab die Stadt die Gesamtsumme von 2.500 Euro (1.250 Euro für den 1. Preis, 750 Euro für den 2. Preis und 500 Euro für den 3. Preis, gestiftet von innogy). Gemeinsam mit Bürgermeister Erwin Esser überreichte der innogy-Kommunalbetreuer Manfred Hausmann die Urkunden an die Gewinnergruppen aus den Kitas Wilde Wiese (1. Preis), Rheinbogen (2. Preis) und Villa Kunterbunt (3. Preis).

„Zuletzt hat der Rat der Stadt Wesseling ein Integriertes Klimaschutzkonzept beschlossen. Heute sitzt hier die Generation, für die wir alle uns ums Klima sorgen. Und zwar zu Recht. Denn es eilt!“ So begrüßte Bürgermeister Esser die kleinen Preisträgerinnen und Preisträger. „Deshalb ist es gut, dass Ihr Euch ganz früh und von Anfang an mit Klimaschutz beschäftigt. Die drei Gewinner-Projekte heute zeigen, dass der Klimaschutz ganz viele Facetten hat.“ Auch Manfred Hausmann war begeistert von so viel Ideenreichtum: „Wir haben in diesem Jahr viele tolle Bewerbungen aus Kitas, Schulen und Unternehmen bekommen. Eure Projekte sind ganz unterschiedlich. Da war die Auswahl nicht leicht.“

Die Kita Wilde Wiese machte auf Platz 1 ihrem Namen alle Ehre und widmete ihr Projekt den Fragen, warum Bienen so wichtig für die Umwelt sind und wie man ihnen helfen kann. Bienenhotels wurden gebaut und bunte Blumenwiesen gesät. Außerdem waren die Pänz in Finkensgarten und bei einem Imker zu Gast und haben dort viel gelernt. Die Kita Rheinbogen auf Platz 2 berichtete dem Bürgermeister und Herrn Hausmann, was sie zum Thema Wasser, Wasserkreislauf und Wasserverbrauch gelernt haben. Die Kinder waren zu Besuch im Klärwerk und haben auch in der Kita ein eigenes kleines Klärwerk gebaut. Ganz großes Thema war natürlich, dass man Wasser niemals verschwenden darf. Die Kita Villa Kunterbunt auf dem 3. Platz hat sich mit einem ganz aktuellen Problem beschäftigt. Viel zu viele Kinder werden mit dem Auto zur Kita gebracht. Das ist zum einen ein Klima-Problem und zum anderen sind die Straßen vor den Kitas zugeparkt, was auch für die gefährlich ist, die mit dem Fahrrad kommen. Eltern und Kinder sammelten in ihrem „Fahr-Rad-Pass“ Stempel für jeden Tag ohne Auto und es wird auch einen Fahrradtrödelmarkt geben.

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